Burgen: Gleitschirm-Fluggebiet
Burgen-Veldenz ist das höchste Fluggebiet an der Mosel und ein beliebtes Familienfluggebiet mit rund 240 Höhenmetern. Der Hauptstartplatz liegt in einer engen Waldschneise im Nordhang und eignet sich besonders bei Nord-, Nordwest- und Nordost-Wind. Trotz der geringen Höhendifferenz sind an thermisch
Fluggebiet im Überblick
- Region
- Rheinland-Pfalz
- Land
- Deutschland
- Höhe
- 440 m
- Startrichtung
- N
Wind
Optimale Windrichtungen: Nord, Nordwest, Nordost Turbulenzen bei Seitenwind: Bei Seitenwind, vor allem aus West, entstehen am Startplatz gefährliche Turbulenzen – sowohl direkt am Start als auch nach dem Abflug beim Verlassen der Waldschneise. Vor dem Start Windfahnen, Bäume und Sträucher kritisch beobachten. Nordwind-Landeanflug: Bei Nordwind entstehen am Landeplatz durch den vorgelagerten Hügel gefährliche Turbulenzen – besonders vorsichtig sein beim Landeanflug. Thermik: An schwachwindigen Tagen hervorragende thermische Aktivität. Ab dem späten Vormittag oft gute Aufwinde entlang der Hangka
Startplätze
- SP Burgen Haupt — Richtung NW-NO, 429 m
- SP Burgen Übungshang (NW) — Richtung NW, 227 m
- SP Burgen Übungshang NO — Richtung NO-O, 422 m
- SP Veldenz (NE) — Richtung NO, 241 m
- SP Veldenz (SE) — Richtung SO, 252 m
Landeplätze
- LP Burgen — 187 m (Hauptlandeplatz)
Gefahrenhinweise
- Enge Waldschneise: Der Startplatz liegt in einer schmalen Waldschneise am Nordhang und ist von hohen Bäumen umgeben – das schränkt den Startbereich stark ein. Ein Grundmaß an Schirmbeherrschung ist erforderlich. - Turbulenzen bei nicht optimalem Wind: Bei Seitenwind (vor allem West) und nicht optimalem Wind von vorne können sehr starke Turbulenzen entstehen – sowohl direkt am Start als auch nach dem Abflug beim Verlassen der Waldschneise. - Kollisionsgefahr zwischen Startplätzen: Die Startreihenfolge zwischen oberem und unterem Startplatz muss unbedingt abgesprochen werden, da vom oberen Sta
Regeln und Einschränkungen
Luftraum Frankfurt-Hahn: Direkt über dem Fluggelände liegt die TMZ (Transponder Mandatory Zone) des Flughafens Frankfurt-Hahn. Die maximale Aufdrehhöhe beträgt 1.200 m GND (entspricht ca. 800 m Startüberhöhung). Luftraumkarte vor dem Flug unbedingt prüfen. Streckenflüge mit dem Wind (in Windrichtung nach Süden) sind aufgrund des Luftraums D (CTR) unmöglich. Dreiecksflüge nach Norden sind problemlos möglich, da die TMZ-Grenze quasi über dem Landeplatz verläuft. Weitere Lufträume: Bei der Streckenflugplanung sind zusätzlich weitere Flugplätze und Militärflugplätze in der Umgebung zu berücksichti
Wetter und Prognose
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Wetter, Regeln und lokale Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Vor dem Flug sind die offiziellen und örtlichen Informationen zu prüfen.