Flugplatz Neustadt-Glewe: Gleitschirm-Fluggebiet
Der Verkehrslandeplatz Neustadt-Glewe (ICAO: EDAN) ist Mecklenburgs Luftsportleistungszentrum Nr. 1 und liegt ca. 120 km östlich von Hamburg. Auf dem ehemaligen Luftwaffenflugplatz wird seit 1953 Luftsport betrieben. Am Flugplatz herrscht lebhafter Mischbetrieb: Gleitschirm- und Drachenflieger, Sege
Fluggebiet im Überblick
- Region
- Mecklenburg-Vorpommern
- Land
- Deutschland
- Höhe
- 32 m
- Startrichtung
- NN
Wind
Starten ist grundsätzlich bei allen Windrichtungen möglich. Die Windenaufstellung wird bei Bedarf der aktuellen Windrichtung angepasst. Seitenwindstarts mit bis zu 90 Grad Seitenwind am Gleitschirm sind möglich.
Startplätze
- SP Neustadt-Glewe — Richtung variable, 34 m
Gefahrenhinweise
- Mischbetrieb: Gleichzeitiger Betrieb mit Motorfliegern, Segelfliegern, Fallschirmspringern (Tandemsprünge aus 4000 m Höhe), Modellfliegern sowie Drachen- und Gleitschirmfliegern. Flugfunk ist dringend erwünscht (Empfänger reicht). - Nie quer über den Platz fahren: Vor dem Befahren des Platzes immer prüfen, wo die Winde steht bzw. wo der Aufbauplatz ist. Vom Hof entweder dem äußeren Rundweg folgen oder (bei Aufbauplatz im Westen) rechts am Zaun hinter dem Ende der Startbahn herumfahren. - Waldrand: Der Flugplatz ist von einem recht breiten Waldrand umgeben.
Regeln und Einschränkungen
Einweisung erforderlich: Für alle Drachen- und Gleitschirmflieger ist eine Einweisung für den Betrieb auf Flugplätzen Voraussetzung. Flugfunk: Flugfunk ist mitzuführen (Empfänger reicht), da der Flugplatz gemeinsam mit Motorfliegern, Segelfliegern, Fallschirmspringern und Modellfliegern genutzt wird. Kontrollzone Parchim (HX): Im Osten des Flugplatzes liegt die CTR Parchim. Beim Anflug auf Fallschirmspringer achten.
Wetter und Prognose
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Wetter, Regeln und lokale Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Vor dem Flug sind die offiziellen und örtlichen Informationen zu prüfen.